Molly Hatchet im Z7

17.12.2019 Tamara patiscat

King Savage
Molly Hatchet

Mit Molly Hatchet kam eine urtypische amerikanische Southern-Rock-Band in dieKonzertfabrik Z7 und als Support waren die Deutschen Hard Rocker von King Savage mit dabei.

King Savage waren mir vorher nicht bekannt, aber gleich mit dem ersten Song hatte man das Gefühl, dass dies ein unterhaltsamer Auftritt werden könnte. Während ihres ca. 45 minütigen Auftrittes haben sie sich klar steigern können und waren deshalb ein perfekter Aufwärmer für Molly Hatchet. Vor allem ihre eigene Interpretation des Johnny Cash Klassikers Folsom Prison Blues hatte mich voll überzeugt und auch das Publikum zeigte sich ziemlich begeistert...

Der Auftritt von Molly Hatchet wurde mit Whitesnake‘s Here I Go Again eingeläutet und mit Whiskey Man kam bereits ein erster Klassiker zu seinen Ehren. Mit Battleground haben sie auch ein neues live Album im Gepäck, welches vor 5 Jahren im Z7 aufgenommen wurde und natürlich viele ihrer Klassiker enthält.

Die Mannen um den Gitarristen Bobby Ingram hatten sich schnell in die Herzen der Fans gespielt (Hell Yeah!) und vor allem Ingram schien sich auf der Bühne wohl zu fühlen und zeigte dies mit seinem typischen Grinsen. Dazu verteilte er auch unentwegt seine Plektren.

Der neue Sänger Jimmy Elkins, welcher den verstorbenen Phil McCormack ersetzt, machte einen tollen Job und seine Stimme passt sehr gut zum Molly Hatchet Sound. Mit Devil's Canyon befand sich ein cooler Song des 1996 Albums gleichen Namens in der Setliste und auch weitere Klassiker wie Fall of the Peacemakers, Beatin' the Odds und Dreams I'll never see reihten sich ein. Zum Ausklang von Jukin' City wurde auch noch der Instrumental Teil von Eric Claptons Layla (Derek & the Dominos) angehängt, was ich persönlich sehr cool fand.

Sehr gerne hätte ich auch noch einen meiner Lieblingssongs Bloody Reunion vom Album Take No Prisoners gehört, aber alles kann man ja nicht haben.

Als letzte Zugabe gab es natürlich das unverwüstliche Flirtin' With Disaster und damit verabschiedeten sich Molly Hatchet von der Z7 Bühne und dem begeisterten Publikum. In dem Sinne „Hell Yeah!“


King Savage

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